Ich muss jetzt nach Hause, ich muss zu meiner Mama"
Wenn sich Gegenwart und Vergangenheit überblenden

Ihr Nutzen

Demenzerkrankungen in der Altenpflege empathisch und nicht verwahrend zu begleiten, findet immer mehr Anklang. Die Erleichterung ist spürbar, sobald sich andere Betreuungskonzepte auftun.

Wir kennen inzwischen verschiedenste Möglichkeiten, die veränderte Bewusstseinsebene bei dementieller Entwicklung zu bestätigen, damit der demente Mensch Sicherheit in der Bindung zu uns findet.

Nach Naomi Feil, die Begründerin der „Validation“, zeichnet sich das Stadium II der Demenz durch folgende Leitsymptome aus:

  • Die Menschen sind zeit-, ort-, und personenverwirrt: Sie suchen, obwohl sie schon 80 Jahre alt sind, ihre Eltern oder verwechseln ihre Angehörigen.
  • Sie können die äußere und innere Welt nicht mehr erfassen/einordnen.
  • Unerledigte Lebensaufgaben aus früherer/aktiver Lebenszeit melden sich zurück/wollen gelebt werden.
  • Im körperlichen Ausdruck sind häufig steigernde Unruhe, zunehmende Verwirrtheit und Aggression sichtbar.




Termin
23.05.2018
09:00 - 16:00
Seminar-Nr.
C-075-18NE2
Referenten

HP Raphaela Horvath Dozentin für Pflegeberufe, ex. Krankenschwester, Heilpraktikerin und Psychotherapeutin HPG

Ort
Stendal
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