Traumapädagogik - pädagogischer Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen
Grundlagen und Methoden

Ihr Nutzen

Der Umgang mit lebensgeschichtlich belasteten sowie traumatisierten Kindern und Jugendlichen birgt eine hohe Verantwortung. Traumaspezifische Beziehungsdynamiken müssen beachtet, Anpassungsstrategien der Betroffenen erkannt, eine Chronifizierung der Folgen möglichst vermieden werden.
Das Fachgebiet Traumapädagogik mit seinen Erkenntnissen und methodischen Herangehensweisen versucht zielgerichtet, Unterstützung zu geben. Es braucht ein besonderes Verständnis, eine entsprechende Haltung und Sensibilität in der Arbeit mit Betroffenen.

Doch was versteht man unter einem Trauma und wie entsteht es?
Welche hirnphysiologischen Vorgänge sind zu verzeichnen?
Wie kann ein Trauma diagnostiziert werden?
Welche Prozesse laufen bei einer Traumatisierung ab?
Welche Möglichkeiten und Methoden der traumapädagogischen Bearbeitung gibt es?
Wie erfolgt eine Verarbeitung des Traumas?
Welche akuten und chronischen Folgen können eintreten?

Diese und viele weitere Fragen werden in unserem Seminar beantwortet. Ziel ist es, ein Grundverständnis für Traumata und deren Folgen sowie eine Haltung zum Thema zu entwickeln. Ebenso soll Hilfestellung für einen sorgsamen Umgang mit sich selbst gegeben werden, um den spezifischen Belastungen auf gesunde Weise begegnen zu können.


Termin
04.-05.06.2018
09:00 - 17:00
Seminar-Nr.
B-022-18S
Referenten

Torsten Kettritz Dipl. Pädagoge, Traumapädagoge, Heilpädagoge, Therapeut

Ort
PBW GmbH, Wiener Straße 2, 39112 Magdeburg
Gebühr
190,00 € (für Absolvent*innen und Schüler*innen der Fachschulen Drübeck/Aschersleben 25% Rabatt) (inkl. Seminarunterlagen)
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