Angst und Schmerz als Signale der Psyche

Ihr Nutzen

Pädagogen, Sozialarbeiter, Pfleger und Betreuer sind mithin die am Häufigsten von Stress, Überlastung und Erkrankung bedrohten Berufsgruppen. Symptome wie Vermeidung und Aushalten von unangenehmen Zuständen werden häufig ignoriert oder dementiert.
Nehmen diese zu, sendet der Körper Signale verschiedenster Art, doch diese werden meist unzureichend beachtet. Erst schwerere Störungen der Physis bzw. der Psyche zeigen, dass die Grenze des Ertragbaren lange erreicht, ja häufig sogar deutlich überschritten ist. Es kommt zu psychosomatischen Erkrankungen. Welche Symptome gilt es zu erkennen?
Was kann ich tun, um zum einen Betroffen zu begleiten, aber auch zum anderen auf mich selbst zu achten? Wo sind Grenzen und wie gehe ich damit um?

Das Seminar beschreibt Symptome, Krankheitsbilder und die Folgen für Betroffene und Begleiter. Es gibt Impulse und Anregungen für den Umgang und die notwendige Achtsamkeit.
Gern bringen Sie eigene Praxisbeispiele ein.

Seminarinhalt

• Begriffsdefi nitionen (Angst, Schmerz)
• Störungsbilder (Phobien, Paniken, Ängste)
• Angst und Schmerz als lebensnotwendige Ressource
• Herausforderungen im Umgang mit Angst und Schmerz
• Chancen und Handlungsmöglichkeiten
• Achtsamkeit/Psychohygiene
Termin
26.09.2017
09:00 - 16:00
Seminar-Nr.
2A-022-17
Referenten

Sebastian Schwerdfeger Psychologe, System. Berater/Familientherapeut und Coach

Ort
PBW GmbH Magdeburg
Gebühr
Gebühr: 99,00 € (für Absolvent*innen und Schüler*innen der Fachschulen Drübeck/Aschersleben 65,00 €) (inkl. Seminarunterlagen)
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